Kopenhagen Juni 2014

nordisch schön

Dinge, die in Kopenhagen ins Auge fallen:
Massen an Fahrrädern, mit und ohne Mensch, gefährliche Radwege mit Abbiegespuren, Fahrradparkhäuser.
Zu kurze Ampelphasen fürs Überqueren der Riesenkreuzungen, bestehend aus Autostreifen, Busstreifen und Fahrradstreifen.

Goldenes, Kupferskulpturen, Brunnen, Marktplätze, Klamottenläden, Blindenleitsysteme, Designer-Möbel.
Metrobaustellen, Hausbaustellen, Brückenbaustellen, Parkhausbaustellen…

24h7t Läden. Eine wunderschöne, holzige Bahnhofshalle. Straßenmusikanten.
Fenster, die nach außen aufgehen, zählende Fußgängerampeln.

Ströget

Durch die ganze Altstadt zieht sich der Ströget.
Die über 1 km lange Fußgängerzone beherbergt Normales wie Skurriles.
Von Fish-Kiss bis zum Würstchen- und Waffelstand.
Straßenmusiker, Akrobaten, Luftblasenzauberer.

Gemütliche Jugendstilhäuser geben den passenden Rahmen,
immer wieder Plätze mit Springbrunnen.

 
 
 

Rundetårn

Der Runde Turm ist ein Erlebnis.
Über eine schiefe Ebene läuft man im Kreis hoch,
erst zum Schluss gib es ein paar Stufen zu bezwingen.
Zum Lohn dann der Blick über die Stadt.

Nyhavn

Der alte “neue” Hafen in Kopenhagen.
Auf der einen Seite dichtgedrängt Tische unter Sonnenschirmen, kleine Bunte Häuser im Hintergrund.
Davor Musiker und Segelschiffe am Kai, Touristenmengen.
Auf der anderen Seite des Wassers ein paar Autos, die sich dorthin verirrt haben, in der Mitte Ausflugsboote, die im schmalen Becken Wendemanöver abhalten (müssen).

Wunderbare Kulisse für einen gelungenen Sommertag.