Lago Maggiore April 2017

tagsüber herrlich, nächtens grausam kalt

Zelturlaub zum Saisonauftakt.
Tagsüber schon frühlingshaft mild, die Nächte Ursache mehrerer Deckenkäufe.
Sobald die Sonne da war, war Auftauen angesagt, beim ersten und zweiten Kaffee vor dem Zelt.

Wenige Fahrradrunden durch lebensgefährlichen Verkehr, Fahrradwege sind größtenteils ein Fremdwort.
Einige Autoausflüge, ein paar Schiffstouren und erste S(tand) U(p) P(addle)-Übungen. Was ein cooles Fortbewegungsmittel.

Suna

Badeort mit Flair

Der erste Ort, der mit dem Fahrrad erreichbar ist. Leicht verschlafen liegt er am See und wartet auf den Sommer.

Pallanza

Einfach urig

Kaffee unter Bodengängen, hübsche Gassen und ein romantischer Hafen.

Isola Madre

Grüne Oase mit weißen Pfauen

Die urgemütliche Garteninsel, riesige Bäume, Bambus und in alle Richtungen wunderbare Ausblicke.





Isola Bella

Größenwahn

Die mit einem Palast völlig überfrachtete Insel.
Trotzdem nett zu erlaufen.
In der Hochsaison wahrscheinlich völlig überlaufen.





Isola dei pescatori

Die Fischerinsel

Die Gemütliche, zwei Längsgassen, ein paar quer.
Alles eine Nummer kleiner als die Bella.
Und an allen Enden Möglichkeiten zum Sitzen und Staunen.







Stresa

Nicht gar so langweiliger Kurort

Der nächste Fährhafen, mit riesigen Parkplatz.
Sehr bequem das Auto abgestellt und eine Runde durch die Gassen gelaufen.
Viele Straßencafés, viele Läden, viel Flair.



 

Orta

Perle am Nachbarsee

Alle Wege führen nach Orta. Zumindest vom großen Parkhaus am Rande der Stadt.
Auf steilen Wegen gehts runter in die schmalen Gassen.



Domodossola

Abseits vom See

Viele Plätze.
Sehr viel Plätze, aneinander grenzend und verwirrend.

 

Intra

Zwischen den Flüssen

Nette Altstadt, drumherum viel Verkehr, Industrie und Krach.
Deshalb Sonntags hin, um einen Parkplatz zu finden.
Und um etwas Schiff zu fahren.

 

Laveno

Miniort mit Bergbahn

Ohne auf den Berg zu fahren etwas langweilig…



Villa Taranto

Luft holen im Botanischen Garten

Was ein Wind.
Wunderschön, der Garten.
Azaleen und Rhododendronblütenmeere.





Luino

Marktchaos

Ein Markttag in Luino.
Riesige Parkplatzflächen mit Zugang durch den Bahn-Tunnel zur Stadt.
Der Markt, eine Farben- und Duftexplosion. Im Gedränge ist Fotografieren leider überflüssig, man würde nichts auf den Bildern sehen.
Also nur ein paar drumherum, an der Promenade und in der kleinen Altstadt.